The Young ProfessionalDas Online-Magazin für junge Talente von Henryk Lüderitz


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Der etwas andere Jahresrückblick

Es sind nur noch wenige Tage bis zum Jahreswechsel. Die Vorboten sind schon deutlich zu erkennen: gestresste Menschenmassen in den Kaufhäusern und volle Weihnachtsmärkte mit frustsaufenden Mitmenschen. Der clevere Young Professional verhält sich in diesem Umfeld gezielt antizyklisch und beschäftigt sich stattdessen lieber mit seiner ganz persönlichen Jahresbilanz. Lasst euch zu einem Jahresabschluss ermutigen, der eurer Karriere und eurer privaten Zufriedenheit viel mehr bringt, als das tragische Gemecker über Dinge, die sich angeblich nicht ändern lassen.

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Interview mit Tobias Groten, Kopf von Tobit.Software

Querdenken und Grenzen sprengen

Das erste was ich von ihm höre, ist, dass er eigentlich die völlig falsche Anlaufstelle für mich sei. Tobias Groten ist Gründer und Inhaber des Softwareunternehmens Tobit.Software, das einerseits bekannt für ständig neue innovative Technik ist und sich andererseits immer wieder durch verschiedenste Marketingaktionen neu präsentiert. Der Kopf eines solchen Unternehmens muss sie haben: die Antworten auf meine Fragen, die Message an junge Führungskräfte, die es auch zu etwas bringen wollen.

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Anders sein und durchstarten

Quereinstieg als Karriereturbo

Sagen dir die Namen Martin Richenhagen, Michael Diekmann oder Frank Appel irgendetwas? Nein? Aber bestimmt doch diese hier: Angela Merkel, Gerhard Schröder und Donald Trump. Was diese drei Menschen verbindet, ist auf den ersten Blick erkennbar: Alle drei haben in der Politik Karriere gemacht (oder stehen kurz davor). Was sie aber außerdem verbindet, ist die Tatsache, dass alle von ihrer durch das Studium vorgegebenen Laufbahn oder bisherigen Berufswahl abgewichen sind.

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Die Tage von Mr. Obama als US-Präsident sind gezählt!

Kommentar: Ist die Welt aus den Fugen geraten?

Donald Trump wird der 45. US-Präsident! Bäm! Ein Immobilienmogul, eiskalter Geschäftsmann und Egomane ist auf der Karriereleiter noch weiter aufgestiegen und wird mächtigster Mann der Welt. Wie er dort hingekommen ist? Hauptsächlich durch polarisierende Medienarbeit und teilweise sehr extreme Ideen, wie z.B. der Idee, die USA mit einem Zaun vor illegalen Einwanderern zu schützen.

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Kleine Risiken im Chefalltag: "Challenge accepted!" oder doch lieber "auf Nummer sicher"?

Leichtsinnig oder genial?

Es sind diese Momente im Leben einer Führungskraft, in denen es heißt "No Risk, No Gain". Young Professionals sind Grenzgänger, vielmehr noch: Sie müssen Grenzen sprengen. Andernfalls könnten sie ihren Titel wohl kaum mit Recht tragen. Grenzen überwinden, wenn andere in den "Bequemlichkeit-Modus" schalten. "Bis hier hin und nicht weiter", heißt es dann, nur das Nötigste, statt dem Möglichen.

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Wie Unternehmen ihre Young Professionals auf dem Weg nach oben begleiten

‚Learning by doing‘ oder doch lieber Hilfe vom Profi?

Wie verlockend das doch alles klingt: „Bei guten Leistungen schnelle Aufstiegsmöglichkeiten“ , „flache Hierarchien“, „vom Quereinsteiger zur Führungsposition“. Als Besucher des Karrieretages Bonn bekomme ich schnell das Gefühl, der Weg in die Chefetage ist gar nicht so ein weiter. Die Unternehmen schmücken ihre Aufsteller mit Versprechen wie diesen und treffen den Nerv: Ich möchte nur Teil eines Unternehmens sein, wenn dieses auch meine Qualitäten erkennt. Ich möchte ein Geben und Nehmen. Ich liefere gute Arbeit ab, dafür soll mein Gehalt und die Anerkennung mir gegenüber stimmen. Aber ist das von den Unternehmen auch alles gut durchdacht? Sind die Aufstiegsmöglichkeiten tatsächlich so gut und was ist eigentlich, wenn es soweit ist, ich einen Schritt nach oben mache: Zeigen die Unternehmen mir dann auch, wie es geht oder stehe ich alleine mit meiner neuen Rolle da? Wir haben ein Echo eingefangen:

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Kontrolliert scheitern ... oder durchstarten!

Feuerfeste Retoure!

Samsung Galaxy Note 7 Besitzer sind in den letzten Wochen auf eine harte Loyalitätsprobe gestellt worden. Das erworbene High-Tech Gerät geht in Flammen auf.
Was viele Nutzer der Geräte ärgert, ist jedoch ein gutes Vorbild dafür, bis wie man als Konzern oder auch als Führungskraft mit Risiken umgehen sollte.
Die Erkenntnis, dass der Mutige Fehler macht, der Faule keine macht und nur der Dumme seine Fehler wiederholt, ist weit verbreitet. Doch wie mutig darf und sollte man als Young Professional auf seinem Karriereweg sein? Und wie genau geht das mit dem Mut und dem kalkulieren von Risiken? Hier meine Antwort in Form einer Kurzanleitung zum kontrollierten Scheitern ... oder Durchstarten!

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Entspann dich, Deutschland!

Jeder Dritte muss erreichbar sein! Wirklich??

Wir starten gerade in das stressigste Quartal des Jahres: Dir Uhrzeit wird umgestellt (Jetlag des kleinen Mannes), die frühe Dunkelheit drückt auf das Gemüt und Weihnachtseinkäufe am 23. Dezember runden das Quartal dann ab.
Was wäre also passender, als den Stresslevel mal näher unter die Lupe zu nehmen? Die Techniker Krankenkasse macht das im Rahmen der eigenen "Stressstudie" jedes Jahr und kommt auch in diesem Jahr zum wenig überraschenden Ergebnis: mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland ist gestresst!! Doch warum und was lässt sich dagegen unternehmen?

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Tuifly liegt am Boden. Kommunikationsexpertin Dr. Marita Pabst-Weinschenk verrät, wie man oben bleibt.

Kommunikative Bruchlandung

Tuifly hat’s ordentlich vergeigt. Hunderte Mitarbeiter wollen nicht mehr zur Arbeit kommen, haben sich krank gemeldet. Krank sind sie nicht wirklich, nur kränklich verletzt: in ihrer Würde, in ihrem Vertrauen in ihre Arbeitgeber, in ihrem Glauben an den gesunden Menschenverstand. Denn als sie vor kurzer Zeit in den internen Management-Letter schauten, traf sie es wie ein Schlag: Die Chefetage hat es wohl nicht für nötig gehalten, mit Ihnen, den Mitarbeitern zu sprechen. Denn wenn die Nachricht über eine enorme Umstrukturierung sie „auf einen Klick“ erreicht, kann die Wertschätzung von oben wohl nicht besonders hoch gewesen sein.

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Assistenzjob als Sprungbrett?

Undercover – Potential

Eine einfache Tippse soll den Laden schmeißen? Seit wann lernt man denn vom Kaffeekochen, wie man ein Unternehmen führt? - Ja, die Klischeeliste der „klassischen Sekretärin“ ist endlos lang. Am Mittwoch kamen sie dann alle in Köln zusammen: die Sekretärinnen/ Assistentinnen dieser Region. Die career@office hatte sie alle mit interessanten Vorträgen und Workshops gelockt - und direkt von der Kumpasen- in die Hauptrolle katapultiert. Denn eines war jedem Besucher von Anhieb klar: Wir haben es hier nicht mit wandelnden Klischees zutun.

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Wer geht eigentlich zum Lüderitz?

Hallo, Coach!

Wer sich bei 30 Grad in eine alte Schmiedehalle quält, der braucht einen guten Grund - oder ist verzweifelt. Ob nun angetrieben durch die Hoffnung auf Erleuchtung oder einfach aus Engagement. Tatsache ist: Coaching ist gefragt, nicht nur im Sport. Die volle Anmeldeliste von Business-Coach Henryk Lüderitz beim Karrieretag in Düsseldorf war dafür Beweis genug. Aber was steckt eigentlich dahinter?

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Was wir von Petra Hinz und ihrem CV-Tuning lernen können

Schummeln im Lebenslauf – jeder zweite CV ist übertrieben!

Ein aufpolierter Lebenslauf ist wie ein frisiertes Moped oder ein getuntes Auto. Es macht Eindruck, befördert Euch schneller von A nach B und wenn Ihr erwischt werdet? Tut's weh.
Das Problem ist, dass Personaler zunächst nichts anderes in der Hand haben, als Euren Lebenslauf. Er ist die Basis für ihr Urteil über Euch. Am Lebenslauf entscheidet sich, ob Ihr zum Vorstellungsgespräch eingeladen werdet oder nicht. Er ist Euer Türöffner.

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Harvard meets real life!

Die Harvard-Flirt-Prinzipien

"Verhandeln mit dem Harvard-Prinzip" so (oder ähnlich) lauten die Seminarbeschreibungen zum Thema Verhandlungsführung und versprechen bessere Ergebnisse für fast alle Verhandlungssituationen. Fast alle? In meinem aktuellen Seminar bin ich mehr oder weniger zufällig über die Frage gestolpert, ob sich dieses Prinzip beispielsweise auch auf die Situation "Flirt zwischen Mann und Frau" übertragen lässt. Immerhin ist das ja auch eine Art Verhandlung.
Ich stelle mich hier und jetzt der Challenge, nachzuweisen, dass Harvard auch am Wochenende im Club eingesetzt werden kann.

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Interview im Business Punk

VOM BUDDY ZUM BOSS: AB WANN MUSS MAN EIN CHEF SEIN?

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