The Young ProfessionalDas Online-Magazin für junge Talente von Henryk Lüderitz


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Junge Führungskraefte

Aktuelle Artikel

Inken Kuhlmann über ihren Karriereabstecher ins Ausland und die Arbeit in mehrsprachigen Teams

Für die Karriere über die Landesgrenzen hinaus

In unseren Artikeln raten wir und unsere Interviewpartner immer wieder dazu, die eigene Komfortzone zu verlassen, um zu wachsen. Oft ist mit dem Verlassen dieser Komfortzone auch das Überschreiten der eigenen Landesgrenzen gemeint. Ein kleiner oder größerer Exkurs ins Ausland macht sich nicht umsonst noch immer gut auf jedem Lebenslauf. Wer die eigenen Gefilde verlässt, beweist nicht nur Mut zum Neuen, sondern auch einen unbändigen Antrieb und Weltoffenheit. Denn wer in die Welt hinauszieht, lernt sie kennen. Und wer in der Welt arbeitet, begegnet neuen Menschen. Menschen, die andere Sprachen und Kulturen mitbringen, oft sogar eine andere Arbeitsmoral, andere Methoden und eigene Weisheiten.

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Dafür fliegst du in der Probezeit – auch als High Potential!

Kündigungsgrund Nr. 3: Kommunikation ist alles – außer sie ist schlecht.

Die kommunikative Wellenlänge wird eigentlich schon im Vorstellungsgespräch intensiv geprüft. Leider gibt das Jobinterview nur einen begrenzten Blick auf das Kommunikationsverhalten neuer Mitarbeiter. Damit ihr nicht Opfer von kommunikativen Fettnäpfchen werdet, habe ich hier ein paar Highlights inkl. Verbesserungsvorschlägen zusammengefasst.

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Kommunikation im Zeitalter der neuen Medien - TYP beim Cologne Business Day 2017

Digitalisierung: schnell und brutal

„Digitalisierung ist wie Eishockey: schnell und brutal.“ Ein klares Statement von Christian Lindner, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW beim Cologne Business Day. Thema in diesem Jahr: Kommunikation im Zeitalter neuer Medien. Schnell und brutal- in Zeiten des digitalen Wandels darf man also nicht lange überlegen und muss das Tempo rasant anziehen, um mithalten zu können und das eben auch in der Wirtschaftswelt. Was das für die Unternehmen konkret heißt, haben wir das Team von ep communication, Veranstalter des Cologne Business Day gefragt:

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Digitale Bewerbungstrends - Ein Gastbeitrag von Marketing Manager Christian Scherer

Vom Mobile Recruiting bis One-Click-Bewerbung

Die Digitalisierung macht vor nichts halt - und betrifft auch diejenigen, die sich beruflich neu orientieren möchten. Während noch vor 20 Jahren jedes namhafte Unternehmen, das etwas auf sich hielt, Stellenanzeigen für tausende von D-Mark in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung schalten ließ, lachen Recruiter und Headhunter heute über die analoge Suche nach Bewerbern, die vakante Arbeitsplätze besetzen könnten.

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Dafür fliegst du in der Probezeit – auch als High Potential!

Kündigungsgrund Nr. 2: Mangelnder Respekt

Wer ist denn so verrückt und begegnet seinem frisch gewonnenen Arbeitgeber mit mangelndem Respekt? Bewusst macht das sicher keiner. Die Gefahr lauert daher im Unerkannten. In Verhaltensweisen, die bisher nie relevant waren oder im bisherigen Umfeld toleriert wurden. Worauf frisch eingestellte High Potentials achten müssen, um sich nicht unbewusst selbst rauszuschmeißen, erfahrt ihr hier:

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Ohne sie läuft im Unternehmen nichts

Hidden Leader – die „Strippenzieher im Hintergrund“

Sie sind immer da und drängen sich doch nie auf. Sie haben exklusives Wissen, das oft von niemandem genutzt wird. Für die Öffentlichkeit agieren sie am Rande, obwohl sie oft das Herz des Unternehmens sind.
Gemeint sind all’ diejenigen, die dafür sorgen, dass die Chefetage problemlos funktioniert: Assistenten, Pförtner, Boten, Reinigungskräfte,…etc. Ohne sie würde der Laden nicht laufen und das System den Bach runter gehen. Will man ein guter Chef sein, hat man den Radar immer an und das heißt auch, nicht nur die direkten Kollegen, Mitarbeiter und die Konkurrenz im Blick haben, sondern eben auch genau diejenigen, die den Alltag des Unternehmens entscheidend mitgestalten.

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Kündigungsgrund Nr. 1: Schlechte Manieren

Serie: Dafür fliegst du in der Probezeit – auch als High Potential!

High Potentials sind momentan gefragt wie nie. Der Fachkräftemangel hat jedoch noch nicht dazu geführt, dass sich junge Talente im Business benehmen dürfen, wie eine offene Hose. Fachliche Qualifikation ist ohne soziale Kompetenzen nichts wert! Worauf Arbeitgeber besonders achten (es aber vermutlich niemals zugeben), erfahrt ihr in dieser Serie. Außerdem erhaltet ihr Praxistipps mit denen ihr Kündigungsgründe vermeidet. Heute: Schlechte Manieren...

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Macht entlarvt den Charakter

Bist Du als Chef ein Trump-eltier?

Es ist also soweit. Donald Trump ist amerikanischer Präsident. Mit Vereidigung und allem Drum und Dran. Und sofort hat er sich voller Eifer ans Tagesgeschäft gemacht. Der designierte Präsident regiert per Dekret. Das geht so schnell, dass man längst den Überblick darüber verloren, wie viele er mittlerweile schon unterschrieben hat. Und das rasante Tempo, das er vorlegt, gibt Anlass zum Zweifel: Hat er sie überhaupt gelesen? Und verstanden?

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Perfektionismus steht bei der Karriere im Weg

Euer Anspruch verhindert Erfolge!

Dem Spezialisten sind mangelnde Ergebnisqualität ein Gräuel! Wie kann man sich nur mit weniger als 100% zufrieden geben? Ihm ist selbstverständlich bewusst, dass der Sprung von einem guten zu einem sehr guten Ergebnis viel Energie kostet. In der Praxis kostet dieses Verhalten leider nicht nur Energie, sondern häufig auch die Chance auf eine Beförderung.
In diesem Beitrag gebe ich Praxistipps, mit denen sich der Perfektionismus gezielt reduzieren lässt.

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Führen in der Sandwich-Position

Junge Führungskräfte sollen das Unmögliche leisten

Endlich Chef! Die harte Arbeit hat sich ausgezahlt und du bist befördert worden! Nachdem die ersten drei Monate ganz gut gelaufen sind, steigen die Anforderungen deines eigenen Chefs kontinuierlich weiter an. Die Luft wird immer dünner. Du merkst: nach unten gut führen und nach oben gut leisten ist schwieriger als du vermutet hast. In diesem Artikel erhältst du als junger Chef eine kurze "Sofort-Hilfe" die dich davor bewahrt im Sandwich als plattes und zerrissenes Salatblatt zu enden.

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Hyperkommunikation - weit verbreitet und äußerst schädlich!!

Führungskräfte verschwenden ihre Zeit mit Kommunikation

Wenn man zuviel Wasser trinkt, stirbt man! Ich meine damit nicht das klassische ertrinken, sondern die eher unbekannte "Hyperhydration", oder auch Wasservergiftung genannt. Glaubt ihr nicht? Dann fragt mal euren Arzt oder Apotheker.

Mindestens ebenso (Karriere)tödlich ist die Hyperkommunikation. Was es dahinter steckt erfahrt ihr in diesem Artikel von eurem Coach und Führungskräftetrainer!

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Struktur und fester Plan adè

Die Karriere im Start-up

Wir haben alles, was wir brauchen. Oft haben wir sogar mehr, als wir brauchen. Aber sie wissen: Wir haben noch lange nicht genug. Sie haben das, was heute Goldwert ist: Die Intuition für die eine kleine Lücke im Markt. Die Lücke, von der niemand bisher wusste, dass es sie gibt, bis sie von ihnen gestopft wurde: von den Start-ups. Sie sind die Newcomer der Unternehmen und ihr Ruf eilt ihnen weit voraus. Wer hier arbeitet, fungiert nur im Team, schafft innovative Ideen und ist sich selbst sein eigener Herr.

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