The Young ProfessionalDas Online-Magazin für junge Talente von Henryk Lüderitz


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Aktuelle Artikel

Social Media in der Bewerbungswelt - Ein Gastbeitrag von Marketing Manager Christian Scherer

Wie nutze ich meine Social Media Kanäle als Bewerbungsplattform?

Nahezu jeder besitzt einen Facebook-Account - und auch Twitter, Instagram und Co sind weit verbreitet. Doch für die eigene Jobsuche greifen die meisten Bewerber doch eher auf die klassischen Wege zurück: Stellenanzeige finden, schriftliche Bewerbung erstellen, abschicken und Zusage oder Absage für die Bewerbung kassieren. Wie es besser geht, erfahrt ihr hier...

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Öffentlich bewerben und mehr als nur einen Job kassieren

Die digitalisierte Bewerbung – so geht es!

Seit wir in einer Welt leben, die von der Digitalisierung geprägt ist, scheint der Wettbewerb um den richtigen Job noch schwieriger. Die Konkurrenz ist größer und attackiert von allen Seiten: auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter. Seit die ganze Welt vernetzt ist, gibt es immer irgendwo jemanden, der noch ein Stück besser ist, ein Schritt schneller, als wir selbst. Wie ihr die digitalisierte Welt zu eurem Vorteil bei der Bewerbung einsetzen könnt, erfahrt ihr hier:

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Woran selbst die schlausten Bewerber scheitern können

Der härteste und ehrlichste Bewerber-Check der Welt!

Das Internet ist voll von Bewerbungs-Hacks, geleakten Bewerbungsfragen und Pseudo-Anleitungen, die euch erklären wollen, wie man die schlimmsten Fragen von fiesen Personalern vermeintlich richtig beantwortet. Dabei geht es im Job-Interview um etwas ganz anderes als richtige oder falsche Antworten. Gute Personaler wollen es ganz anderes über euch herausfinden…

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Flexibilität im Job

Solltest du für eine neue Stelle umziehen?

Flexibilität ist mittlerweile eine der meist gefragten Anforderungen im Job. Das bezieht sich auf die Verfügbarkeit über die normale Arbeitszeit hinaus. Vor allem aber auch darauf, bei Bedarf den Lebensmittelpunkt zu verlegen. Besonders bei großen Unternehmen und Global Playern wird vermehrt Wert darauf gelegt, dass man als Angestellter zu längeren Pendelstrecken oder gar Versetzungen in andere Filialen bereit ist. Aber lohnt sich ein Umzug für die Karriere?

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Inken Kuhlmann über ihren Karriereabstecher ins Ausland und die Arbeit in mehrsprachigen Teams

Für die Karriere über die Landesgrenzen hinaus

In unseren Artikeln raten wir und unsere Interviewpartner immer wieder dazu, die eigene Komfortzone zu verlassen, um zu wachsen. Oft ist mit dem Verlassen dieser Komfortzone auch das Überschreiten der eigenen Landesgrenzen gemeint. Ein kleiner oder größerer Exkurs ins Ausland macht sich nicht umsonst noch immer gut auf jedem Lebenslauf. Wer die eigenen Gefilde verlässt, beweist nicht nur Mut zum Neuen, sondern auch einen unbändigen Antrieb und Weltoffenheit. Denn wer in die Welt hinauszieht, lernt sie kennen. Und wer in der Welt arbeitet, begegnet neuen Menschen. Menschen, die andere Sprachen und Kulturen mitbringen, oft sogar eine andere Arbeitsmoral, andere Methoden und eigene Weisheiten.

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Dafür fliegst du in der Probezeit – auch als High Potential!

Kündigungsgrund Nr. 3: Kommunikation ist alles – außer sie ist schlecht.

Die kommunikative Wellenlänge wird eigentlich schon im Vorstellungsgespräch intensiv geprüft. Leider gibt das Jobinterview nur einen begrenzten Blick auf das Kommunikationsverhalten neuer Mitarbeiter. Damit ihr nicht Opfer von kommunikativen Fettnäpfchen werdet, habe ich hier ein paar Highlights inkl. Verbesserungsvorschlägen zusammengefasst.

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Digitale Bewerbungstrends - Ein Gastbeitrag von Marketing Manager Christian Scherer

Vom Mobile Recruiting bis One-Click-Bewerbung

Die Digitalisierung macht vor nichts halt - und betrifft auch diejenigen, die sich beruflich neu orientieren möchten. Während noch vor 20 Jahren jedes namhafte Unternehmen, das etwas auf sich hielt, Stellenanzeigen für tausende von D-Mark in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung schalten ließ, lachen Recruiter und Headhunter heute über die analoge Suche nach Bewerbern, die vakante Arbeitsplätze besetzen könnten.

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Dafür fliegst du in der Probezeit – auch als High Potential!

Kündigungsgrund Nr. 2: Mangelnder Respekt

Wer ist denn so verrückt und begegnet seinem frisch gewonnenen Arbeitgeber mit mangelndem Respekt? Bewusst macht das sicher keiner. Die Gefahr lauert daher im Unerkannten. In Verhaltensweisen, die bisher nie relevant waren oder im bisherigen Umfeld toleriert wurden. Worauf frisch eingestellte High Potentials achten müssen, um sich nicht unbewusst selbst rauszuschmeißen, erfahrt ihr hier:

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Kündigungsgrund Nr. 1: Schlechte Manieren

Serie: Dafür fliegst du in der Probezeit – auch als High Potential!

High Potentials sind momentan gefragt wie nie. Der Fachkräftemangel hat jedoch noch nicht dazu geführt, dass sich junge Talente im Business benehmen dürfen, wie eine offene Hose. Fachliche Qualifikation ist ohne soziale Kompetenzen nichts wert! Worauf Arbeitgeber besonders achten (es aber vermutlich niemals zugeben), erfahrt ihr in dieser Serie. Außerdem erhaltet ihr Praxistipps mit denen ihr Kündigungsgründe vermeidet. Heute: Schlechte Manieren...

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Struktur und fester Plan adè

Die Karriere im Start-up

Wir haben alles, was wir brauchen. Oft haben wir sogar mehr, als wir brauchen. Aber sie wissen: Wir haben noch lange nicht genug. Sie haben das, was heute Goldwert ist: Die Intuition für die eine kleine Lücke im Markt. Die Lücke, von der niemand bisher wusste, dass es sie gibt, bis sie von ihnen gestopft wurde: von den Start-ups. Sie sind die Newcomer der Unternehmen und ihr Ruf eilt ihnen weit voraus. Wer hier arbeitet, fungiert nur im Team, schafft innovative Ideen und ist sich selbst sein eigener Herr.

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Im Interview: Autor Ralph Stieber

„How to survive Scheissjobs“

Weil wir immer mehr wollen, haben wir es immer schwerer. Generation Y gibt sich nur mit dem Maximum an Selbsterfüllung zufrieden und das führt manchmal genau dazu, dass sie beruflich im Dunkeln tappt. In seinem neuen Buch schreibt Ralph Stieber über die "Scheissjobs" dieser Welt, wie man sie überlebt und wie man letztendlich doch noch ans eigentliche Ziel kommen kann. Ein Buch über den unzähmbaren Willen, seinen persönlichen Traumjob zu finden und darüber, Umwege als solche zu nehmen und nicht in einer ziellosen Sackgasse zu enden. Bei uns im Interview will er andere motivieren, die vielleicht in einer genauso ziellosen Phase stecken.

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Absolventenwegweiser gesucht, Umwege erlaubt

Zielstrebig orientierungslos?

Der Weg ist das Ziel? Für Young Professionals oftmals nicht. Das Ziel ist das Ziel. Sie sind Leute mit Tempo. Junge Enthusiasten, die mit Gas auf ihren Traum zusteuern und keine Bremse kennen. Wer den Spurt nach ganz oben ohne große Stolperfallen hinlegt, kann sich glücklich schätzen oder sich einfach mal selbst auf die Schulter klopfen. Aber sind es wirklich nur die schulischen Überflieger und die, die ihr Ziel schon seit Anfang an klar vor Augen haben, die es später auf den Führungsthron schaffen? Sind kleine Unsicherheiten und Abzweigungen im Leben eines Young Professional denn gar nicht erlaubt? Wir sagen: auf jeden Fall!

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Wie Unternehmen ihre Young Professionals auf dem Weg nach oben begleiten

‚Learning by doing‘ oder doch lieber Hilfe vom Profi?

Wie verlockend das doch alles klingt: „Bei guten Leistungen schnelle Aufstiegsmöglichkeiten“ , „flache Hierarchien“, „vom Quereinsteiger zur Führungsposition“. Als Besucher des Karrieretages Bonn bekomme ich schnell das Gefühl, der Weg in die Chefetage ist gar nicht so ein weiter. Die Unternehmen schmücken ihre Aufsteller mit Versprechen wie diesen und treffen den Nerv: Ich möchte nur Teil eines Unternehmens sein, wenn dieses auch meine Qualitäten erkennt. Ich möchte ein Geben und Nehmen. Ich liefere gute Arbeit ab, dafür soll mein Gehalt und die Anerkennung mir gegenüber stimmen. Aber ist das von den Unternehmen auch alles gut durchdacht? Sind die Aufstiegsmöglichkeiten tatsächlich so gut und was ist eigentlich, wenn es soweit ist, ich einen Schritt nach oben mache: Zeigen die Unternehmen mir dann auch, wie es geht oder stehe ich alleine mit meiner neuen Rolle da? Wir haben ein Echo eingefangen:

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Wer geht eigentlich zum Lüderitz?

Hallo, Coach!

Wer sich bei 30 Grad in eine alte Schmiedehalle quält, der braucht einen guten Grund - oder ist verzweifelt. Ob nun angetrieben durch die Hoffnung auf Erleuchtung oder einfach aus Engagement. Tatsache ist: Coaching ist gefragt, nicht nur im Sport. Die volle Anmeldeliste von Business-Coach Henryk Lüderitz beim Karrieretag in Düsseldorf war dafür Beweis genug. Aber was steckt eigentlich dahinter?

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Was wir von Petra Hinz und ihrem CV-Tuning lernen können

Schummeln im Lebenslauf – jeder zweite CV ist übertrieben!

Ein aufpolierter Lebenslauf ist wie ein frisiertes Moped oder ein getuntes Auto. Es macht Eindruck, befördert Euch schneller von A nach B und wenn Ihr erwischt werdet? Tut's weh.
Das Problem ist, dass Personaler zunächst nichts anderes in der Hand haben, als Euren Lebenslauf. Er ist die Basis für ihr Urteil über Euch. Am Lebenslauf entscheidet sich, ob Ihr zum Vorstellungsgespräch eingeladen werdet oder nicht. Er ist Euer Türöffner.

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