The Young ProfessionalDas Online-Magazin für junge Talente von Henryk Lüderitz


Aktuelle Artikel

Dafür fliegst du in der Probezeit – auch als High Potential!

Kündigungsgrund Nr. 3: Kommunikation ist alles – außer sie ist schlecht.

Die kommunikative Wellenlänge wird eigentlich schon im Vorstellungsgespräch intensiv geprüft. Leider gibt das Jobinterview nur einen begrenzten Blick auf das Kommunikationsverhalten neuer Mitarbeiter. Damit ihr nicht Opfer von kommunikativen Fettnäpfchen werdet, habe ich hier ein paar Highlights inkl. Verbesserungsvorschlägen zusammengefasst.

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Dafür fliegst du in der Probezeit – auch als High Potential!

Kündigungsgrund Nr. 2: Mangelnder Respekt

Wer ist denn so verrückt und begegnet seinem frisch gewonnenen Arbeitgeber mit mangelndem Respekt? Bewusst macht das sicher keiner. Die Gefahr lauert daher im Unerkannten. In Verhaltensweisen, die bisher nie relevant waren oder im bisherigen Umfeld toleriert wurden. Worauf frisch eingestellte High Potentials achten müssen, um sich nicht unbewusst selbst rauszuschmeißen, erfahrt ihr hier:

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Ohne sie läuft im Unternehmen nichts

Hidden Leader – die „Strippenzieher im Hintergrund“

Sie sind immer da und drängen sich doch nie auf. Sie haben exklusives Wissen, das oft von niemandem genutzt wird. Für die Öffentlichkeit agieren sie am Rande, obwohl sie oft das Herz des Unternehmens sind.
Gemeint sind all’ diejenigen, die dafür sorgen, dass die Chefetage problemlos funktioniert: Assistenten, Pförtner, Boten, Reinigungskräfte,…etc. Ohne sie würde der Laden nicht laufen und das System den Bach runter gehen. Will man ein guter Chef sein, hat man den Radar immer an und das heißt auch, nicht nur die direkten Kollegen, Mitarbeiter und die Konkurrenz im Blick haben, sondern eben auch genau diejenigen, die den Alltag des Unternehmens entscheidend mitgestalten.

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Kündigungsgrund Nr. 1: Schlechte Manieren

Serie: Dafür fliegst du in der Probezeit – auch als High Potential!

High Potentials sind momentan gefragt wie nie. Der Fachkräftemangel hat jedoch noch nicht dazu geführt, dass sich junge Talente im Business benehmen dürfen, wie eine offene Hose. Fachliche Qualifikation ist ohne soziale Kompetenzen nichts wert! Worauf Arbeitgeber besonders achten (es aber vermutlich niemals zugeben), erfahrt ihr in dieser Serie. Außerdem erhaltet ihr Praxistipps mit denen ihr Kündigungsgründe vermeidet. Heute: Schlechte Manieren...

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Wie Unternehmen ihre Young Professionals auf dem Weg nach oben begleiten

‚Learning by doing‘ oder doch lieber Hilfe vom Profi?

Wie verlockend das doch alles klingt: „Bei guten Leistungen schnelle Aufstiegsmöglichkeiten“ , „flache Hierarchien“, „vom Quereinsteiger zur Führungsposition“. Als Besucher des Karrieretages Bonn bekomme ich schnell das Gefühl, der Weg in die Chefetage ist gar nicht so ein weiter. Die Unternehmen schmücken ihre Aufsteller mit Versprechen wie diesen und treffen den Nerv: Ich möchte nur Teil eines Unternehmens sein, wenn dieses auch meine Qualitäten erkennt. Ich möchte ein Geben und Nehmen. Ich liefere gute Arbeit ab, dafür soll mein Gehalt und die Anerkennung mir gegenüber stimmen. Aber ist das von den Unternehmen auch alles gut durchdacht? Sind die Aufstiegsmöglichkeiten tatsächlich so gut und was ist eigentlich, wenn es soweit ist, ich einen Schritt nach oben mache: Zeigen die Unternehmen mir dann auch, wie es geht oder stehe ich alleine mit meiner neuen Rolle da? Wir haben ein Echo eingefangen:

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Entspann dich, Deutschland!

Jeder Dritte muss erreichbar sein! Wirklich??

Wir starten gerade in das stressigste Quartal des Jahres: Dir Uhrzeit wird umgestellt (Jetlag des kleinen Mannes), die frühe Dunkelheit drückt auf das Gemüt und Weihnachtseinkäufe am 23. Dezember runden das Quartal dann ab.
Was wäre also passender, als den Stresslevel mal näher unter die Lupe zu nehmen? Die Techniker Krankenkasse macht das im Rahmen der eigenen "Stressstudie" jedes Jahr und kommt auch in diesem Jahr zum wenig überraschenden Ergebnis: mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland ist gestresst!! Doch warum und was lässt sich dagegen unternehmen?

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Harvard meets real life!

Die Harvard-Flirt-Prinzipien

"Verhandeln mit dem Harvard-Prinzip" so (oder ähnlich) lauten die Seminarbeschreibungen zum Thema Verhandlungsführung und versprechen bessere Ergebnisse für fast alle Verhandlungssituationen. Fast alle? In meinem aktuellen Seminar bin ich mehr oder weniger zufällig über die Frage gestolpert, ob sich dieses Prinzip beispielsweise auch auf die Situation "Flirt zwischen Mann und Frau" übertragen lässt. Immerhin ist das ja auch eine Art Verhandlung.
Ich stelle mich hier und jetzt der Challenge, nachzuweisen, dass Harvard auch am Wochenende im Club eingesetzt werden kann.

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Kein leichter Weg: Wer charismatischer Leader sein will, braucht Persönlichkeit & Format

Walk your Talk!

Nachdem Henryk Lüderitz sich in der vergangenen Woche mit teils widersprüchlichem Verhalten von Unternehmen beschäftigt hat, richtet sich sein Appell heute ganz klar an Euch: Die "Young Professionals" und "High Potentials" dieser Welt! An all die mit den ganz großen Erwartungen an Karriere, Erfolg und Glück. Ihm als Management-Trainer und Coach sind da nämlich ein paar Kleinigkeiten aufgefallen. Hier sein beinahe erschreckender Bericht ...

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