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Zur Lage der Nation: Bachelor & Bachelorette

Absolventen fehlt es an Teamfähigkeit. Die Lösung: Fördern statt feuern!

Ein Beitrag von Redaktion The Young Professional

Da haben wir es: Es sieht gar nicht rosig aus! Da schlagen sich Industrie und Wirtschaft mit allerhand wirtschafts- und sozialpolitischen Randbaustellen herum – und jetzt das: Berufseinsteigern fehlt es an Teamfähigkeit und weiteren Soft-Skills! So sagen zumindest die Unternehmen… 

Teamfähigkeit, Mitarbeiter entwickeln, Teamfähigkeit trainieren

Keiner kann Teamfähigkeit?

Laut einer Studie des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) ist gut die Hälfte der Unternehmen höchst unzufrieden mit der jüngsten Generation von Hochschulabsolventen. Irgendwie vollkommen unfit für´s echte Berufsleben, ist der vermeintlich hoffnungstragende Nachwuchs geradezu unbrauchbar für zukünftige Leistungsträgerschaften. Keine Einzelschicksale:

Man beklagt den Mangel an sozialer Kompetenz und vermisst die Anwendungsorientierung theoretischen Wissens in der Praxis. Teamfähigkeit, die Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten, Analyse- und Entscheidungsfähigkeit: Alles Fehlanzeige bei Bachelor und Bachelorette! Dabei dürfte doch eigentlich niemand wirklich überrascht sein! Durch verkürzte und verschulte Ausbildungs- und Qualifizierungssysteme sind Absolventen heute nunmal deutlich jünger und unerfahrener denn je. Kein Grund zur Panik – das wächst sich von alleine aus. Oder?

Business-Coach warnt: 

Nein. Da wächst sich nichts aus. Das erfordert vielmehr harte und aktive Arbeit! Allerdings: Der Ruf nach veränderten Rahmenbedingungen führt auf kurze Sicht zu nichts – und könnte selbst mittelfristig im politischen Nirvana verhallen. Ganz egal wie laut das Gebrüll. Eins steht fest: Ohne Teamfähigkeit und Soft-Skills kann der Fachkräftemangel nicht besiegt werden!

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Henryk Lüderitz, Spezialist für die Entwicklung von Management-Nachwuchs, arbeitet aktiv mit jungen Talenten – individuell, unternehmensbezogen – ohne Themen von der Stange

Der Führungskräftetrainer fordert: 

Fördern statt feuern! Will heißen: Aktiv an – und mit – dem Nachwuchs arbeiten. Und zwar möglichst vor Ort, nämlich da wo Bachelor und Bachelorette bereits sind: Im Job. An ihren Arbeitsplätzen in Industrie, Wirtschaft und Handel. Denn: Einfach nur feuern, ersetzen und austauschen? Klar: Möglich, aber aufwendig. Kosten- und zeitintensiv – vor allem jedoch überflüssig. Denn das, was noch fehlt, ist durchaus korrigierbar! Teamfähigkeit, Kommunikation, Motivation, Führung – oft als „zu weich“ unterschätzte Soft-Skills – wirken in Wahrheit wahre Wunder. In Trainings-on-the-job können gerade diese Erfolgsfaktoren gezielt angegangen und optimiert werden. Appell in Richtung Wirtschaft: Fördern statt feuern!

Allen Bachelors und Bachelorettes sei empfohlen: Selbstreflexion ist ein guter erster Schritt auf dem Weg vom Talent zum echten Profi. Denn schenkt man o.g. Studie Glauben, leidet Ihr hier und da an Selbstüberschätzung – sehr zum Missfallen Eurer Arbeitgeber. Wer beim Boss also punkten möchte, regt für den gemeinsamen Weg nach oben einfach mal externe Unterstützung an.

Denn:  Von der Devise fördern-statt-feuern mittels Trainings-on-the-job profitieren erfahrungsgemäß sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen.

 

vgl. auch unsere Presse-Information zum Thema unter www.luederitz.eu 

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