The Young ProfessionalDas Online-Magazin für junge Talente von Henryk Lüderitz


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Junge Führungskraefte

Aktuelle Artikel

Erfolgreiche Führungskräfte setzen auf Wertschätzung

Das muss jede Führungskraft können – Wertschätzung für Anfänger!

Wertschätzung gilt als "Killer-Kompetenz" zur Motivation. Mitarbeiter zu mehr Leistung bewegen - ohne monetäre Anreize! Wer möchte das nicht? In der Praxis scheitern viele Führungskräfte an den überzogenen Ratschlägen von Ratgebern. Aus meiner Sicht ist Wertschätzung kein Motivator. Es handelt sich vielmehr um einen Hygienefaktor. Wie sich Wertschätzung in der Praxis ganz einfach und wirksam umsetzen lässt, erfahrt ihr hier.

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Wenn du so denkst, bleibst du nicht lange Chef!

Tödliche Denkmuster für junge Chefs – wer so denkt, verliert seinen Job!

Ob Führungskräfte ihren Job lange und erfolgreich machen, hängt von vielen Faktoren ab. Konkurrenz, Kollegen und feindliche Übernahmen können zum plötzlichen Ende einer Führungslaufbahn führen. Noch viel riskanter sind jedoch die eigenen Denkmuster. Ja, richtig gelesen. Wenn ihr "falsch" denkt, ist das Ende eurer Führungsposition nur noch eine Frage der Zeit. Hier könnt ihr überprüfen, ob ihr gefährdet seit. Außerdem zeige ich euch, wie ihr erfolgreiche Denkmuster aufstellt.

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Klingt absurd, ist aber zu 100% richtig!!!

Low Performer loben? Gute Führungskräfte machen es…

"Wie bitte? Jetzt soll ich sogar noch die Leute im Team loben, die permanent die Leistung der Gruppe nach unten ziehen?" Ja, sollst du. Was auf den ersten Blick total absurd klingt, gehört für gute Führungskräfte zum Tagesgeschäft und kann in der Praxis wahre Wunder bewirken. Besonders bei den Mitarbeitern, die unterdurchschnittliche Leistung bringen. Wie du diese Technik ab sofort einsetzen kannst und damit die Leistung im gesamten Team erheblich erhöhst, zeige ich dir hier:

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Mitarbeiter wollen Rückmeldungen, keine Ausreden!

Schluss mit den Märchen – für Feedback ist immer Zeit!

Mitarbeitern kein oder zu wenig Feedback zu geben ist eine der Todsünden von Führungskräften. Die Ausreden für diesen Zustand sind häufig so abenteuerlich, dass sie in das Reich der Fabelwesen und Märchen gehören. Ich vertrete die folgende Ansicht: Feedback geht immer! Im Notfall sogar in weniger als 5 Sekunden. Wie das gehen soll, zeige ich euch hier...

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Teil 1: Interkulturelle Kompetenzen sind Pflicht für YP, Interview mit Expertin Dr. Gabi Kratochwil

Interkulturelle Kompetenz: Nicht nur vor den Kopf gucken

Ein „high-end“ Kunde aus dem Ausland ist interessiert an einer dauerhaften Zusammenarbeit und du bist derjenige, der den Deal in trockene Tücher packen soll. Du hast dich hinreichend vorbereitet und alles gecheckt. Das Meeting mit dem Kunden ist durch. Alles ist nach Plan gelaufen. Du hast dein Unternehmen ganz vorne in den Köpfen aller platziert, jegliche Zweifel und Skepsis mit Fachwissen und Expertise aus dem Weg geräumt.

Der Deal platzt.

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Ohne mich läuft nichts!

Hilfe, ich bin ein Kontrollfreak! – Dem Mikromanagement entkommen

Wenn Führungskräfte immer alles selber machen möchten, werden die Mitarbeiter durch diesen Führungsstil zur Unselbständigkeit erzogen. Gratulation, der self-made Low-Performer ist geboren!
Leider ist der Weg von der Selbsterkenntnis zur erfolgreichen Verhaltensänderung lang und beschwerlich. Deswegen habe ich euch hier zwei praxiserprobte Tipps gegen das gemeine Mikromanagement zusammengestellt.

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Selbstreflexion für unbeliebte Führungskräfte

Alle finden mich doof – und ich merke es nicht!!

Als Vorgesetzter everybodies darling zu sein, ist selten bis unmöglich. Sich auf der Beliebtheitsskala am ganz anderen Ende, also knapp über „größtes Ars….och der Welt!“ zu befinden, kann besonders jungen Chefs schnell zum Verhängnis werden. Die goldene Mitte ist auch hier wieder das angestrebte, nicht einfach zu erreichende Ziel.
Damit ihr nicht als fachlich brillante, aber emotional / empathische Krüppel vom Team komplett abgelehnt werdet, habe ich euch hier ein paar Praxistipps zusammengestellt.

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Befehl und Gehorsam war gestern

So machen Chefs „Mit-Arbeiter“ zu „Mit-Gestaltern“

Den Begriff „Führung“ assoziieren viele (junge) Führungskräfte mit Befehl und Gehorsam. Sie verwechseln, dass ihre Position nicht nur verlangt, Ziele zu definieren und Aufgaben zu delegieren, sondern sie sollten für ihre Mitarbeiter auch besonders eines sein: die Anlaufstelle für nötige Orientierung und Unterstützung. Viele verfallen deshalb immer noch in einen Führungsstil, der in der modernen Arbeitswelt ausgedient hat. Wie es besser geht, erfahrt ihr hier!

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Experiment zum Führungsstil

Mitarbeiter haben genug von Befehl und Gehorsam!

Junge Führungskräfte leben heute in einer zerrissenen Welt: Selbst noch mit relativ harter Hand erzogen und ausgebildet worden, stehen sie vor der Herausforderung, nun selbst ganz anders führen zu müssen. Es gilt einen Führungswandel mitzugestalten, den nur ganz Wenige am guten Vorbild lernen können. Denn „Chef-Karte“ ausspielen, Befehle erteilen und im Alleingang entscheiden, haben ausgedient. Aber warum nur? Lasst euch doch mal auf ein kleines Experiment ein und findet es selbst heraus!

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Ohne sie läuft im Unternehmen nichts

Hidden Leader – die „Strippenzieher im Hintergrund“

Sie sind immer da und drängen sich doch nie auf. Sie haben exklusives Wissen, das oft von niemandem genutzt wird. Für die Öffentlichkeit agieren sie am Rande, obwohl sie oft das Herz des Unternehmens sind.
Gemeint sind all’ diejenigen, die dafür sorgen, dass die Chefetage problemlos funktioniert: Assistenten, Pförtner, Boten, Reinigungskräfte,…etc. Ohne sie würde der Laden nicht laufen und das System den Bach runter gehen. Will man ein guter Chef sein, hat man den Radar immer an und das heißt auch, nicht nur die direkten Kollegen, Mitarbeiter und die Konkurrenz im Blick haben, sondern eben auch genau diejenigen, die den Alltag des Unternehmens entscheidend mitgestalten.

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Macht entlarvt den Charakter

Bist Du als Chef ein Trump-eltier?

Es ist also soweit. Donald Trump ist amerikanischer Präsident. Mit Vereidigung und allem Drum und Dran. Und sofort hat er sich voller Eifer ans Tagesgeschäft gemacht. Der designierte Präsident regiert per Dekret. Das geht so schnell, dass man längst den Überblick darüber verloren, wie viele er mittlerweile schon unterschrieben hat. Und das rasante Tempo, das er vorlegt, gibt Anlass zum Zweifel: Hat er sie überhaupt gelesen? Und verstanden?

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Führen in der Sandwich-Position

Junge Führungskräfte sollen das Unmögliche leisten

Endlich Chef! Die harte Arbeit hat sich ausgezahlt und du bist befördert worden! Nachdem die ersten drei Monate ganz gut gelaufen sind, steigen die Anforderungen deines eigenen Chefs kontinuierlich weiter an. Die Luft wird immer dünner. Du merkst: nach unten gut führen und nach oben gut leisten ist schwieriger als du vermutet hast. In diesem Artikel erhältst du als junger Chef eine kurze "Sofort-Hilfe" die dich davor bewahrt im Sandwich als plattes und zerrissenes Salatblatt zu enden.

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Hyperkommunikation - weit verbreitet und äußerst schädlich!!

Führungskräfte verschwenden ihre Zeit mit Kommunikation

Wenn man zuviel Wasser trinkt, stirbt man! Ich meine damit nicht das klassische ertrinken, sondern die eher unbekannte "Hyperhydration", oder auch Wasservergiftung genannt. Glaubt ihr nicht? Dann fragt mal euren Arzt oder Apotheker.

Mindestens ebenso (Karriere)tödlich ist die Hyperkommunikation. Was es dahinter steckt erfahrt ihr in diesem Artikel von eurem Coach und Führungskräftetrainer!

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Interview mit Tobias Groten, Kopf von Tobit.Software

Querdenken und Grenzen sprengen

Das erste was ich von ihm höre, ist, dass er eigentlich die völlig falsche Anlaufstelle für mich sei. Tobias Groten ist Gründer und Inhaber des Softwareunternehmens Tobit.Software, das einerseits bekannt für ständig neue innovative Technik ist und sich andererseits immer wieder durch verschiedenste Marketingaktionen neu präsentiert. Der Kopf eines solchen Unternehmens muss sie haben: die Antworten auf meine Fragen, die Message an junge Führungskräfte, die es auch zu etwas bringen wollen.

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